Beileid Texte für Trauerkarten
Texte um sein Beileid zu bekunden
Nicht in das Grab, nicht übers Grab verschwendet
ein edler Mann der Sehnsucht hohen Wert.
Er kehrt in sich zurück und findet staunend
in seinem Busen das Verlorne wieder.
Johann Wolfgang von Goethe
Heute sind meine Gedanken besonders bei Ihnen. Die Nachricht vom Heimgehen Ihrer lieben ... hat mich still werden lassen. Es ist, als ob man im Garten seiner Familie den schützenden Baum verliert, der stark verwurzelt Schatten spendet, unter dessen Blättern man Schutz finden kann und Kraft schöpft. Der Ort, an dem manches Geheimnis gut aufgehoben und der immer verlässlich für einen da war, egal ob Tag oder Nacht. In dieser traurigen Zeit möchten wir unser Beileid ausdrücken und wenn Hilfe in jeglicher Weise gefordert ist, sind wir gerne für Sie und Ihre Familie da.
Wie dem Wanderer in Träumen,
Dass er still im Schlafe weint,
Zwischen goldnen Wolkensäumen
Seine Heimat wohl erscheint:
So durch dieses Frühlings Blühen
Über Berg' und Täler tief,
Sah ich oft dein Bild noch ziehen,
Als ob's mich von hinnen rief;
Und mit wunderbaren Wellen
Wie im Traume, halbbewusst,
Gehen ewige Liederquellen
Mir verwirrend durch die Brust.
Joseph von Eichendorff
Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergänglichkeit,
der Tod ist nur die Wende und Beginn der Ewigkeit.